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Monday 2 november 1 02 /11 /Nov. 01:40
Nach meiner Reise durch Costa Rica und Mexiko gings dann erstmal ins "Good Old Germany" zurück. Lange hat es nicht gedauert und schwups war ich wieder Mitte Oktober in Kolumbien.
Diesmal hab ich vor hier länger zu bleiben und in Bogotá zu arbeiten.
Arbeiten in Kolumbien
Das ist hier gar nicht so einfach, weil einem keiner das Arbeitsvisum geben möchte. Deshalb hatte ich auch gleich mal eine schlechte Erfahrung anfangs mit einem Job, der mir schon von Deutschland aus zugesichert wurde. Sie haben dann eine andere Deutsche eingstellt, weil sie schon ein Visum hatte. Aber alles schechte hat auch immer gute Seiten. Ich habe jetzt einen Job hier gefunden, der viel interessanter ist und sie möchten mir sogar ein Arbeitsvisum geben.
Wohnen in Bogotá
Ich habe auch schon eine grosse Wohnungs- Such- Tour durch Bogotá gemacht. Eigentlich findet man sehr leicht etwas, wenn man nicht gerade wie ich in der begehrtesten Gegend sucht :-) Wenn man hier eine Wohnung alleine mietet, braucht man sehr viele Papiere und einen Bürgen. Das ist also als Ausländer gar nicht so einfach. Ich hatte das Glück eine WG zu finden, wo schon alles geregelt ist und jetzt hab ich ein schönes grosses Zimmer mit eigenem Bad.

...also so langsam nimmt alles Form an. Die wichtigste Regel hier ist: Nie läuft etwas nach Plan!  Es gibt immer spontane Änderungen und Neuigkeiten. Das heisst langweilig wirds hier nie

von Jessy
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Monday 10 august 1 10 /08 /Aug. 01:41
Unser letzter Trip ging ins Landesinnere zu dem etwas höher gelegenen Monte Verde. Hier war es etwas kühler und deshalb gab es eine andere Art von Vegetation. In Monte Verde kann man alle Arten von Touren buchen, von Pferdereiten über Canopy bis hin zu Kaffetouren. Wir hatten uns für den Skywalk entschieden. Hier geht es im Regenwald über ca 70m hohe Hängebrücken. Die Aussichten sind spektakulär und man bekommt nochmal eine ganz andere Seite des Regenwaldes zu sehen. Der Ort Monte Verde selbst ist sehr schön, verschlafen und im Gegensatz zu den meisten Orten in Costa Rica sehr sicher. Auf jeden Fall ein Besuch wert!!!
von Jessy
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Monday 10 august 1 10 /08 /Aug. 01:19
Unser Plan war direkt von Playa Santa Teresa nach Jacò zu gehen, um ein bisschen die Surfweltmeisterschaft anzuschauen und danach weiter mit dem Bus nach Manuel Antonio zu nehmen. Deas hiess zunächst fuhren wir mit dem Bus nach Montezuma (wunderschöner kleiner Ort). Von dort aus nahmen wir dann das Speedboat nach Jacó. Und das mit dem Speed war wirklich ernst gemeint. Für alle Abenteuerfreaks absolut empfehlenswert ;-) Ein kleiner Tipp hier: Das Speedboat auf keinen Fall online buchen! Kostet 15 $ mehr und vor Ort gibt es mehrere Anbieter, die mehrmals am Tag fahren! In Jacó angekommen war, wie es in der Regenzeit so üblich ist, strömender Regen angesagt. Das hiess "cambia de planes" und wir fuhren gleich nach Manuel Antonio weiter. Am nächsten Tag gingen wir früh morgens in den Nationalpark. Eine ganz andere Erfahrung, als in Tortugero. Hier war der Regenwald direkt am Meer mit wunderschönen kleinen Buchten. Da wir das Glück gepachtet hatten, haben wir dann beim anschliessenden Mittagessen direkt neben unseren kleinen Freunden, den Affen, gegessen.
von Jessy
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Monday 10 august 1 10 /08 /Aug. 01:04
Nach unserer Dschungelerfahrung zog es uns an die Pazifikküste. Diese ist relativ unkompliziert mit dem öffentlichen Bus erreichbar. Um nach Santa Teresa zu kommen muss man ein Stück mit der Fähre fahren, was spektakulär war, vor allem da wir direkt bei Sonnenuntergang fuhren. Der kleine Ort Santa Teresa ist noch realtiv untouristisch und wirklich alles dreht sich nur ums surfen. Deshalb bestand unser Programm auch aus surfen, entspannen und ein bisschen weiter surfen. Hier bekommt das Wort "tranquilo" eine ganz neue Bedeutung an :-) Für alle Surffans ein absoluter Geheimtipp!!!
von Jessy
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Monday 10 august 1 10 /08 /Aug. 00:29
Unser erster Trip in Costa Rica ging in den Nationalpark Tortugero. Man kann von San Jose aus eine Tour mit Guide buchen, die zwar ein bisschen kostspielich ist, aber ihr Geld wert ist. Mit dem Bus ging es zuerst auf eine Bananenplantage und danach auf das Boot, in dem wir den Regenwald vom Wasser aus bewundern durften. Wir haben von dort aus alle möglichen exotischen Pflanzen und Tiere sehen können. Die Highlights waren mit Sicherheit das Krokodil (aus 1m Entfernung!!!) und die ersten Affen in freier Wildbahn. Das Hotel, in dem wir untergebracht waren hiess Monkey Logde und war ein kleines Paradies: Willkommenscocktails, Pool mit Jacuzzi, wunderschöne Anlage und Zimmer...Abends ging es dann zur Tortuga Night Tour. Wir hatten das Glück in der Brutsaison der Riesenschlildkröten dort zu sein und konnten somit dieses Spektakel live und hautnah miterleben. Am nächsten Tag ging es nochmals mit dem Boot auf eine Fahrt durch die Kanäle des Regenwalds, hier fühlt man sich direkt wie bei "Indiana Jones"...sehr beeindruckende Natur! Um 1000 neue Eindrücke und ein paar Mosquitostiche reicher kamen wir nach 2 Tagen Dschungel wieder in San Jose an.
von Jessy
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